Manche Tresor-Apps verstecken Dateien. Andere setzen eine PIN davor. ArkWarden verschlüsselt sie. Diese Seiten zeigen genau, was die einzelnen Ansätze in der Praxis bedeuten.
Apples Album „Ausgeblendet“ entfernt Fotos aus der Ansicht. Apple dokumentiert keinen separaten Schlüssel für das Album, der unabhängig von der Geräteauthentifizierung wäre. Die Dateien bleiben in der Fotomediathek, werden mit iCloud synchronisiert und können von jedem geöffnet werden, der deinen Code kennt.
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Private Photo Vault schützt Fotos mit einer PIN. Die AES-256-Verschlüsselung gilt nur für die Sicherung im Cloud Vault. Lokale Dateien sind durch eine PIN geschützt, aber nicht einzeln verschlüsselt.
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Keepsafe verschlüsselt Dateien auf deinem Gerät, ist nach eigenen Angaben aber keine Zero-Knowledge-App. Die App erfordert ein Konto und eine E-Mail-Adresse und kann deine Daten in bestimmten Fällen einsehen oder teilen.
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Calculator# versteckt Dateien hinter einem getarnten Taschenrechner-Symbol und einem Passwort. In der eigenen Beschreibung wird keine Verschlüsselungsmethode genannt. ArkWarden verschlüsselt jede Datei mit einem zufälligen Hauptschlüssel, der durch dein Muster entsperrt wird.
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SPV Photo Vault steuert den Zugriff mit einer PIN und nennt in der eigenen Beschreibung keine Verschlüsselungsmethode. ArkWarden verschlüsselt jede Datei mit einem zufälligen Hauptschlüssel, der durch dein Muster entsperrt wird.
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LockMyPix verschlüsselt Dateien mit AES-CTR 256, einer konkret benannten Methode. Die optionale Wiederherstellung per E-Mail hängt von den Servern des Anbieters ab. ArkWarden hat unter keiner Konfiguration ein Konto, keine E-Mail und keinen Server.
Vergleich lesenJede Datei wird auf deinem Gerät verschlüsselt. Kein Konto, keine Werbung, kein Server. Dein Muster entsperrt den Hauptschlüssel.
Lies, wie die Verschlüsselung funktioniert